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Ich denke, das ist eine der wichtigsten Passagen im Text:

Die Abschottung der EU wird die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, nicht schmälern: "In spätestens zehn, 20 Jahren wird das System der Abschottung zusammenbrechen. Denn dann kommen die Klimaflüchtlinge."


Diese Konsequenzen des Klimawandels hat hier bisher kaum ein Politiker auf seinem Schirm.


 

Was sind neuronale Netze und wie verlieren wir die Kontrolle?


Die künstliche Intelligenz hat enorme Fortschritte gemacht. Doch sie hat auch gravierende Schwachstellen. Welche? Und warum? Kommen Sie mit auf Teil II unserer Reise durch Digitalien.


#KI
#ki #KI


 
Was passieren kann, wenn die Personalabteilung ihre Software nicht im Griff hat:

#KI #Arbeitsmarkt


 
Der Ton des Artikels ist zwar arg pessimistisch, aber so grundsätzlich ist da schon was dran.
#Kultur


 
Den Aussagen im Artikel kann ich nur voll und ganz zustimmen.


 

Die digitale Zukunft der Arbeit


Am interessantesten fand ich die Idee der "One-day training blitzes", die innerhalb von 1 - 2 Tagen auf Tätigkeiten vorbereiten sollen, die dann gerade mal für die nächsten 4 Wochen relevant sein werden, halt rein projektbezogene Tätigkeiten.

#KI #Arbeitsmarkt


 

Jaron Lanier über die Gefahr von Social Media


Jaron Lanier ist meiner Meinung nach schon seit einigen Jahren viel zu pessimistisch.

#SocialNetworks


 

Aufstieg und Fall von Lance Armstrong als Spielfilm


Die Beschreibung klingt schon mal sehr interessant, da werde ich nachher auf jeden Fall reinschauen.

Der Film startet nachher um 20:15 Uhr auf 3Sat


 

Ein Verbraucherschutzsiegel für das Internet der Dinge


Interessante Idee, die Frage ist nur, in wie weit die Macher dieses Gütesiegels selber vertrauenswürdig sind.

Gemeinsam mit dem ThingsCon-Netzwerk, das ich vor einigen Jahren mitgegründet habe, arbeiten wir deshalb derzeit an einem Weg, mit welchem Verbraucher einfach sehen können, welche vernetzten Produkte vertrauenswürdig sind. Wir entwerfen ein sogenanntes Trustmark für IoT, ein Qualitätssiegel für vernetzte Produkte. Die Mozilla Foundation hat mich zum Mozilla Fellow gemacht, um dieses Vorhaben zu unterstützen.

Die Idee des ThingsCon Trustmarks ist simpel: Firmen, die das Trustmark nutzen wollen, müssen standardisierte Fragen zu ihren Produkten beantworten und die Antworten veröffentlichen. Wir evaluieren dabei 5 Dimensionen: Privatsphäre und Datenschutz, Transparenz, Offenheit, Sicherheit und Stabilität (im Sinne von Verlässlichkeit und Langlebigkeit). Erfüllt das Produkt die hohen Anforderungen, darf das Unternehmen das Qualitätssiegel nutzen. Wer mogelt, fliegt schnell auf.


#IoT #Datenschutz
Das IoT – Gefahren und Chancen im Internet of Things


 

Das mit der DSGVO wird schon nicht so schlimm


Was die Datenschutz-Behörden angeht, wird der Autor schon ganz richtig liegen. Allerdings mache ich mir wegen denen auch keine Sorgen.

#DSGVO #Datenschutz
Bußgelder bei Datenschutzverstößen: Angst vor einem Phantom
Du konntest bisher auch schon wegen fehlender oder fehlerhafter Datenschutzerklärung abgemahnt werden. Was soll sich da nun ändern?

Versteh mich nicht falsch: ich bin genauso gespannt wie wir alle, was ab morgen geschieht. Aber ich denke inzwischen auch, dass da sehr viel unbegründete Panik gemacht wird.

Beim Thema möglicher Abmahnungen hast du recht. Die Datenschutz-Behörden waren bisher allerdings wohl eher zahnlose Tiger. Das hat sich mit der DSGVO eindeutig geändert. Bin mal gespannt, wie streng die zu Anfang Verstöße ahnden werden



 
Sehr interessanter Text über die heutige permanente Kommunikation über das Internet. Hab mich auch häufig wiedererkannt.


 

Künstliche Intelligenz in der Medizin


Aktuell wird wohl im US-Gesundheitswesen über den verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz diskutiert.

Man verspricht sich wohl unter anderem davon, dass beispielsweise in der Vielzahl der möglichen Kombinationen von Chemotherapien die jeweils erfolgversprechendste für den Patienten gefunden wird. Spannend ist am Ende, ob das Datenschutzinteresse der einen Seite höher gewichtet wird als das sehr berechtigte Interesse von kranken Patienten an einer erfolgreichen Behandlung.

#KI #Datenschutz
AI could help reduce the administrative costs of health care


 

Endlich wieder Zugang zum Netz


Endlich wieder Internet, nachdem der Zugang über Kabel Deutschland seit letzter Nacht gestört war. Nach so einem Tag ohne Netz merkt man erst, wie isoliert man sich inzwischen ohne fühlt.

Muss mich unbedingt um ein Fallback kümmern ...
Hab mich schon gewundert, dass Du so relativ ruhig warst. Hatte gedacht, dass es halt gerade anderes gibt. Aber, Du hast schon Recht: Wir haben uns ganz schön daran gewöhnt, "netzversorgt" zu sein.

Schön, dass man (= Kabel Deutschland) Dich wieder machen lässt. ;-)

Ist schon komisch, dass man erst nach einem länger andauernden Ausfall merkt, wie tief man das Netz bereits in seinen Alltag integriert hat. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie das für jemand mit Smart Home und integrierten Cloud Systemen ist.

Mein persönliches worst case Szenario spielt sich im öffentlichen Raum ab. Ich fahre per ÖPNV zur Arbeit und da brauchst Du un-be-dingt einen always on Status, um wenigstens halbwegs in der Lage zu sein, sinnhaltige Entscheidungen zu treffen auf Basis von INFORMATIONEN. An Bahnsteigen und in Apps steht ja nix drin, denn, würde man die Leute rechtzeitig informieren, dann stiege auch die Zahl derer, die Beanstandungen einbringen würden also wird schon lange nicht mehr informiert für den Kunden, sondern, es wird berichterstattet und zwar optimiert darauf, möglichst wenig Kosten zu erzeugen für den Anbieter. Das ist die smartness 2018.

Dazu kommt die natürlich Unfähigkeit, in Deutschland ein einigermaßen lückenloses mobiles Datennetz anzubieten. Und, natürlich reden wir hier vom seit Jahren besten Mobilfunknetz (und das für unverschämt viel Geld). Und, nein, im lebe nicht in der Pampa, ich spreche von Netzlücken innerhalb von Frankfurt am Main und den umgebenden Städten. ;-)

Dass die Situation auch in Ballungszentren so schlimm ist, hätte ich nicht gedacht. Hier auf dem Land kenne ich das mit dem ÖPNV nicht anders, da fährt eh nur alle halbe Stunde ein Bus.

Inwieweit always on in dem Fall allerdings weiterhilft, hab ich aus deinem Kommentar nicht herauslesen können. Tauschen sich da die Fahrgäste untereinander aus?

Always On war da ein wenig zweckentfremdet gemeint, im Sinne von immer Netz habend. Die Leute tauschen sich nicht systemathisch aus, aber etwa auf Twitter findet man schon oft Hilfe (= Information). Wir haben in der Firma eine Mitfahrbörse. Die liegt oft ziemlich brach aber wenn mal wieder gar nix geht, dann stellen sich auch diejenigen mit ihren Autos zur Verfügung, die das sonst nicht tun. Bei etwa 700 Angestellten am Standort findet da fast jeder eine Mitfahrt, die sie/ihn zumindest weiter bringt.

Was das Stadt/Land angeht: Ich lebe am Rand des Rhein-Main Gebietes. Da Rhein-Main aber an vielen Stellen eher kleine Distanzen aufweist, so geht es etwa bei mir um eine einfache Strecke von 45 km (Straße) und etwa 30 bis 35 km Gleise. Dafür brauche ich einfach, wenn alles gut geht, gute 1h 30 Minuten. Und es geht nicht oft alles gut. Und das ist keine Polemik, ich bin oft vier Stunden täglich unterwegs und das für 183 EUR pro Monat. Das ist ein Witz. Und die Politik kennt die Situation, bringt aber niemand dazu, dass etwas besser wird. Ich überlege ernsthaft, die ganze bewusst getroffene Entscheidung, nicht das Auto zu nutzen (und das, obwohl ich einen festen Tiefgaragenplatz direkt im Haus zur Verfügung hätte), wieder zu kassieren. Zeitgewinn pro Tag: mindestens 1,5 Stunden plus morgens deutlich länger schlafen. Wenn man sich aber das Zugmaterial anschaut, was da fährt (wenn es denn fährt) und auch die Gleis- und Bahnsteigssituation, dann wundert Dich eigentlich eher, dass nicht noch mehr ausfällt. Apropos Krisenmanagement: Neulich fiel ein Zug aus, noch im Stadtgebiet von Frankfurt. Obwohl Tram-Strecken in etwa 200 Meter Entfernung liegen und alle paar Meter Haltestellen vorhanden sind an dieser Stelle, wurden die Leute im stehengebliebenden Zug 4,5 Stunden festgehalten. Vier-ein-halb Stunden.

Gleichzeitig lese ich vom (Diesel)Abgasskandal, dem Ansinnen der Städte, mehr Autos aus den Innenstädten zu verbannen (was in fast allen Metropolen Europas bereits geschieht, inklusive London und Paris) und ich lese von Rekordeinnahmen bei den Steuern. Es ist schlicht zum Verzweifeln..

Danke für die Beschreibung, jetzt ist das verständlich.

In deiner Situation wäre ich schon längst wieder auf das Auto umgestiegen. Respekt, dass du das noch weiter ohne durchziehst. Bei einer kürzeren Entfernung wäre wenigstens noch das Rad eine Alternative, das würde bei dir allerdings nicht funktionieren.

@ralph Hmm - ich war anfangs Woche 3 Tage ohne Netz - und habe überlebt. Wir hängen das einfach viel zu hoch und machen uns so total abhänig. So darf das einfach nicht sein.

@hikerus Ich musste mir gegenüber heute eingestehen, dass ich den Tag über leichte Entzugserscheinungen hatte. Allerdings werde ich morgen mein neues Rad abholen, dann kann ich mich wieder stärker auf Aktivitäten draußen konzentrieren. :-)



 
@kromonos Hi, hast du deine Hubzilla-Instanz jetzt doch abgeschaltet? Meine Friendica-Instanz versucht da nämlich seit dem 08.05. ein paar Postings abzuliefern. Du hattest sowas doch mal erwähnt. :-)


 

Zum Vatertag ...


Falls sich jemand fragt, wie das mit dem Vater-sein funktioniert. Google hilft da gerne weiter ... Wie hat das früher nur ohne funktioniert? ;-)
@ralph Den gibt es in der Schweiz zum Glück nicht. Da ist die "Auffahrt" eher "Ausfahrt".



 
Hi Leute. Ich brauche mal die #schwarmintelligenz hier.
Ich habe eben angefangen mich in #Selenium #IDE einzuarbeiten.
Meine #Frage wäre, ob es damit auch möglich ist, zu überprüfen ob bestimmte Elemente wie zum Beispiel Buttons auf einer Webseite vorhanden sind.
Kann mir das wer beantworten?
Gerne kann diese Frage auf geteilt werden. ;-)

#Testautomatiesierung #Software


 

Heute startet die Google IO


Bin mal gespannt, was uns die Google IO dieses Jahr für neue Entwicklungen vorstellen wird.


 

DSGVO Checkliste für Blogger


Da wir ja praktisch schon auf der Zielgeraden sind, hier noch ein Hinweis auf einen ziemlich guten Artikel zum Thema #DSGVO und #Datenschutz. Der Text richtet sich hauptsächlich an die Betreiber von Weblogs. Besonders wichtig finde ich diese Passage:

Rein private Blogs dürften wenig zu befürchten haben, sobald jedoch auch nur ein einziger Banner, Affiliate oder Testbericht auftaucht, spricht der Gesetzgeber von Gewinnabsicht bzw. einer gewinnorientierten Seite – unabhängig, ob diese von einem Unternehmen oder einer Privatperson betrieben wird, greifen in diesem Fall die neuen Bestimmungen.


 

Facebook soll die Userdaten mit der Konkurrenz teilen


Man muss das einfach mal so sehen, diese Idee von Nahles sorgt wieder für einen gesunden Wettbewerb.

#deleteFacebook
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Logisch ist das. Dann wissen die Nutzer auch Bescheid, was mit ihren Daten passiert und es gibt keine Ausreden mehr. Es passiert nämlich einfach alles, was menschendenkbar ist. Ich finde das gut.

Ich bin dafür, dass eine Verwertungsgesellschaft - vergleichbar etwa mit der VG Wort - gegründet wird. Der können dann die User beitreten und sie bekommen dann einen anteiligen Betrag aus der Verwertung ihrer Daten ausgeschüttet. Dann hat man als User wenigstens noch einen Vorteil davon.

Vielleicht könnte ein Unternehmer mal bei Andrea anfragen, ob sie ihm die Daten überlässt. Teilen mit der Konkurrenz natürlich vorausgesetzt...



 

Podcast zum Thema DSGVO


Interessanter Podcast zum Thema #DSGVO und #Datenschutz allgemein.
neunetzcast 68: Bots haben auch Rechte